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Jivamukti® Spiritual Warrior Class

Jivamukti Yoga ist ein Weg zur Erleuchtung durch Mitgefühl gegenüber allen Wesen.

Jivamukti Yoga begreift den Sanskritbegriff asana in seinem ursprünglichen Sinn: Sitz oder Verbindung. Es geht in der körperlichen Asana-Praxis um die Verbindung zur Erde, also auch zu allem, was sich auf ihr befindet – ohne Ausnahme!
Die Jivamukti Yoga Methode nutzt eine herausfordernde physische Praxis, um alle unsere Beziehungsebenen wieder in Harmonie und Einklang zu bringen.
Die Grundgedanken des Jivamukti Yoga werden durch fünf Säulen ausgedrückt, welche die Basis des Jivamukti Yoga bilden:

Ahimsa: Ein gewaltloser, mitfühlender Lebensstil gegenüber anderen Tieren, der Umwelt und allen lebenden Wesen, unterstützt durch ethischen Vegetarismus (Veganismus) und Tierrechte.

Bhakti: Anerkennen, dass das Erfahren und Erleben des Göttlichen oder großen Selbst das Ziel aller Yogapraktiken ist. Bhakti kann durch Chanting, dem Setzen einer allumfassenden Intention oder andere hingebungsvolle Praktiken erfahrbar sein.

Dhyana: Meditation, eine Verbindung zur immerwährenden, unveränderlichen Wahrheit und Realität im Inneren schaffen.

Nada: Die Entwicklung eines Klang- und Schwingungskörper und -geistes durch genaues Hin- und Zuhören. Nada kann durch Abspielen von Musik, gesprochenem Wort, Stille oder durch die Stimme des Lehrers Teil einer Yogaklasse werden.

Shastra: Studium der alten yogischen Schriften, Fokus des Monats und Sanskrit-Chanting.
Jivamukti Yogalehrer verkörpern diese fünf Säulen: sie färben ihren Unterricht.


Jivamukti® Spiritual Warrior Class

Die »Jivamukti Spiritual Warrior« Stunden sind besonders geeignet für Schülerinnen und Schüler mit etwas Yoga-Erfahrung (Level 1-2).
Die »Spiritual Warrior Class« ist eine kraftvolle, aber etwas kürzere Jivamukti Yoga Stunde. Sie besteht aus einer festen Sequenz und wird fließend im Vinyasa Stil unterrichtet.
Die »Spiritual Warrior Class« ist eine runde Stunde mit einer Aufwärmsequenz, Sonnengebet, stehenden Haltungen, Rückbeugen, Vorwärtsbeugen, Drehungen, Umkehrhaltungen, Meditation und Entspannung.
Der Fokus der Stunde liegt auf der Verbindung von Atem und Bewegung und auf dem fließenden Ablauf der Haltungen. So gibt es weniger Theorie oder Yogaphilosophie während der Stunde und auch weder einen Dharma-Talk noch Atemübungen zu Beginn oder am Ende der Stunde.
Die Abfolge der Haltungen ist immer gleich und so leicht zu erlernen, auch wenn Dir die ersten Male vielleicht etwas schwerer fallen, kannst Du Dich schon bald ganz in die gut durchdachte Sequenz hineinsinken lassen.